• Metalle 2026: BMI sieht höhere Durchschnittspreise dank Energiewende und nachlassender Zollangst – doch China-Schwäche, mögliche US-Kupferzölle und Volatilität bleiben Risiken. Gold bleibt Stütze, Ral

    BildDie Analysten von BMI, einer Einheit von Fitch Solutions, blicken vorsichtig optimistisch auf das Metall- und Minenjahr 2026. Die Experten erwarten, dass die meisten Metalle im Durchschnitt höhere Preise als 2025 erzielen dürften – getragen von einer Entspannung bei Zöllen, struktureller Nachfrage aus der Energiewende und angespannten Angebotsseiten. Gleichzeitig bleibt das Risiko von Volatilität und Wachstumsenttäuschungen, insbesondere in China, ein zentrales Thema.

    Laut Jahresendbericht von BMI dürfte sich die globale Konjunktur 2026 weiter stabilisieren, während die handelspolitischen Spannungen im Vergleich zu 2025 nachlassen. Die Analysten gehen davon aus, dass die durchschnittlichen Preise vieler Metalle im kommenden Jahr höher liegen werden als im Vorjahr.

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    Rohstoffjahr 2026: Analysten prognostizieren auf breiter Front steigende Metallpreise

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    Rohstoffjahr 2026: Analysten prognostizieren auf breiter Front steigende Metallpreise

    auf Presseverteiler publiziert am 9. Januar 2026 in der Rubrik Presse - News
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