-
Forschungszulage 2026 nutzen: Erfahren Sie alles über die neuen Höchstgrenzen (12 Mio. EUR), 20 % Pauschale und den KMU-Bonus. Inklusive Experten-Einschätzung.
Mietingen, 24. März 2026 – Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen gewinnen Investitionen in Forschung und Entwicklung (FuE) für mittelständische Unternehmen zunehmend an strategischer Bedeutung.
Die zum 1. Januar 2026 in Kraft getretenen Verbesserungen im Forschungszulagegesetz (FZulG) unterstützen Unternehmen noch stärker bei Forschung und Entwicklung. Durch die Neuerungen im Gesetz zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung können KMU ihre Marktposition durch innovative Produkte und Dienstleistungen festigen und ihre Attraktivität als Arbeitgeber für qualifizierte Fachkräfte steigern.
Verbesserte Rahmenbedingungen ab 2026
Ab dem 1. Januar 2026 greifen die Anpassungen des Forschungszulagegesetzes (FZulG). Diese zielen darauf ab, die steuerliche Berücksichtigung von Forschungsausgaben zu vereinfachen und attraktiver zu gestalten.
Die wichtigste Änderung ist die Anhebung der jährlichen Bemessungsgrundlage auf 12 Millionen Euro, wodurch deutlich höhere Investitionen in die Entwicklung neuer Produkte oder Verfahren gefördert werden können.
Gefördert werden dabei verschiedene Kostenarten: Dazu zählen die Bruttolöhne der beteiligten Mitarbeiter (einschließlich Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung), 70 Prozent der Kosten für externe Auftragsforschung sowie Abschreibungen auf abnutzbare Wirtschaftsgüter, die im Projekt genutzt werden. Einzelunternehmer und Gesellschafter können zudem ihre eigene Arbeitszeit für das Projekt mit nun 100 Euro pro Stunde geltend machen.
Eine wesentliche Erleichterung ist die neue Gemeinkostenpauschale: Auf die Summe dieser förderfähigen Kosten wird ein Aufschlag von 20 Prozent gewährt. Damit werden Ausgaben für Energie, Miete oder Material pauschal abgegolten, ohne dass hierfür Einzelnachweise geführt werden müssen.
Liquidität richtig planen
Wichtig für die Finanzplanung ist jedoch, dass die Forschungszulage keine sofortige Liquidität sichert. Die Aufwendungen müssen vom Unternehmen zunächst vollständig vorgestreckt werden. Da die Gutschrift erst nach Abschluss des Wirtschaftsjahres über die Steuerfestsetzung erfolgt, beträgt die Vorfinanzierungsdauer in vielen Fällen deutlich mehr als ein Jahr.
Im Gegensatz dazu bietet beispielsweise die ZIM-Förderung (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) den Vorteil, dass die Fördergelder vierteljährlich ausgezahlt werden.
Transparente Berechnung der Förderhöhe
Auf Basis dieser Kostenbestandteile lässt sich die voraussichtliche Steuergutschrift nach einer festen Systematik ermitteln: Summe aller förderfähigen Kosten x Fördersatz = Steuerliche Forschungszulage
Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ergibt sich durch den Fördersatz von 35 Prozent folgendes Rechenbeispiel:
– 1.000.000 Euro förderfähige Kosten
– 35 % Fördersatz
– = 350.000 Euro steuerliche ForschungszulageFlorian Steidele, Geschäftsführer der Deutschen Fördermittelberatung, ordnet die Zahlen ein: „Die neue Forschungszulage bietet KMU durch den 35-Prozent-Satz eine Förderung von bis zu 4,2 Millionen Euro jährlich. Das ist ein starkes Signal für den Standort Deutschland. Doch wir beobachten eine gefährliche Diskrepanz: Während der Staat die Mittel aufstockt, sorgt die wirtschaftliche Unsicherheit für eine abwartende Haltung in den Chefetagen. Wer jetzt jedoch nicht handelt, droht den Anschluss zu verlieren.“
Weiterführende Informationen zur Forschungszulage 2026 unter: https://www.deutsche-foerdermittelberatung.de/forschungszulage/
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Deutsche Fördermittelberatung
Herr Martin Steidele
Benedikt-Welser-Weg 19
88487 Mietingen
Deutschlandfon ..: +49 (0)7353-78434-0
web ..: http://www.deutsche-foerdermittelberatung.de
email : info@dt-fb.deDie Deutsche Fördermittelberatung ist ein seit über 20 Jahren bestehendes, inhabergeführtes Familienunternehmen. Sie berät Unternehmen branchenübergreifend bei der Auswahl und Beantragung öffentlicher Fördermittel auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene. Die Beratung erfolgt unabhängig und ist auf eine rechtssichere sowie effiziente Umsetzung der Förderprojekte ausgerichtet. Das Honorarmodell ist erfolgsabhängig gestaltet.
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.
Pressekontakt:
Deutsche Fördermittelberatung
Martin Steidele
Benedikt-Welser-Weg 19
88487 Mietingenfon ..: +49 (0)7353-78434-0
web ..: http://www.deutsche-foerdermittelberatung.de
email : info@dt-fb.deDisclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.
Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht der Betreiber von Presseverteiler.me verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. Weitere Infos zur Haftung, Links und Urheberrecht finden Sie in den AGB.
Forschungszulage 2026: Mittelständische Unternehmen können bis zu 4,2 Millionen Euro für FuE beantragen
auf Presseverteiler publiziert am 24. März 2026 in der Rubrik Presse - News
News wurde 87 x angesehen
Sie wollen diese Pressemitteilung verlinken? Der Quellcode lautet:
Domain Adressen die Sie kaufen können - jetzt informieren.
Web-Adressen die wir aus unserem Bestand verkaufen. Dazu zählen u.a.:- informieren vergleichen sparen (www.informieren-vergleichen-sparen.de)
- informieren vergleichen (www.informieren-vergleichen.de)
- informieren sparen (www.informieren-sparen.de)
- informieren vergleichen kaufen (www.informieren-vergleichen-kaufen.net)
- informieren buchen sparen (www.informieren-buchen-sparen.de)
- informieren vergleichen buchen reisen (www.informieren-vergleichen-buchen-reisen.de)
- buchen Sie online (www.buchen-sie-online.de)
Forschungszulage 2026: Mittelständische Unternehmen können bis zu 4,2 Millionen Euro für FuE beantragen
Lesezeit dieser Pressemitteilung ca. 2 Minuten, 24 Sekunden
Presseartikel-ID 107691
auf Presseverteiler suchen
online Presseverteiler von Pressemitteilungen
Die Veröffentlichung von Pressemitteilungen im Web wird durch einen Presseverteiler vereinfacht. Mit einem Klick sendet dieser Ihren Content an diverse Portale weiter. Arbeitszeit und Geld sparen - bequemer kann Pressearbeit nicht sein.
neue Pressemitteilungen
- Fred Zdan tritt dem FintechWerx-Team bei
- Sichere und zertifizierte Festplatten- und Datenträgervernichtung in Essen: ProCoReX Europe GmbH – Europaweit
- Neue Kooperationsmodelle für Genossenschaften: Mehr wirtschaftlicher Nutzen für Mitglieder und Regionen
- Generationswechsel in der Geschäftsstellenführung der KBU Logistik
- Reizdarmsyndrom und PMA-Zeolith: Wissenschaft bestätigt Wirkweise des optimierten Zeolith
- HARIBO als Werbeartikel: Wenn aus einem kleinen Tütchen ein großer Markenauftritt wird
- InvestorsHub.com zu Stallion Uranium: Wie Bohrungen „das Gute zutage fördern“
- Stefan Szczesny zum 75. Geburtstag 2026: Soloausstellung „Farbe & Zeichnung im Licht des Südens“
- NIOBs sechs Projekte in Québec im Stadium der Bohrreife wurden zur Gänze genehmigt
- Atlas Salt schließt Logistik-Pakt mit CN Rail: Hebel für Margen und Reichweite
- Logistik-Pakt mit CN Rail: Hebelt Atlas Salt jetzt die Projektmargen?
- Wie viel Vertrauen verdient eine Simulation?
- The Cool Caps und DJ Pulpo Jones – Frühstück im Bett
- Kingsmen durchteuft 1,40 Meter mit 433 g/t AgÄq (239 g/t Ag) bei Las Coloradas und erweitert die in die Tiefe und im Streichen offene hochgradige Silberzone
- ZenaTech schließt die 28. Übernahme im Bereich Drone-as-a-Service ab und erweitert sein Portfolio um ein in Kanada ansässiges Bauingenieur- und Tragwerksplanungsbüro mit Kunden in fünf Provinzen
- Aventis Energy hebt das uranhöffige System auf dem Uranprojekt Corvo hervor
- IsoEnergy und DISA Technologies geben den Abschluss der Transaktion zur Gründung der DISA Uranium Corporation bekannt
- Gold nimmt neuen Anlauf – Royalty-Modelle liefern Rekordzahlen
Presseverteiler – Kategorien
Presseverteiler – Archiv
News verteilen mit unserem Presseverteiler
